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Mann bei seinem Muskelaufbautraining an der Hantel
Trainingsplan
Ausdauersport verhindert Muskelaufbau: Stimmt das?

Fitness-Frage: Ausdauersport verhindert Muskelaufbau – Fakt oder Quatsch?

Viele Kraftsportler sind überzeugt: Ausdauersport verhindert den Muskelaufbau. Die Annahme basiert darauf, dass die meisten Menschen Ausdauertraining mit „Fettabbau“ und „Abnehmen“ in Verbindung bringen. Doch in Wirklichkeit sieht es so aus: Die Fähigkeit zum Muskelaufbau wird durch Ausdauersport nicht gesenkt. Für einen Abbau von Muskelmasse ist niemals das Training, sondern immer eine zu niedrige Energieaufnahme verantwortlich.
 

Warum können Ausdauersportler Muskelmasse verlieren?

Ausdauersportler verbrauchen viele Kalorien, sie haben darum einen erhöhten Energiebedarf. Der wesentliche Baustoff für den Körper ist Protein: Um Muskeln, Gewebe und Immunsystem zu erhalten und aufzubauen, benötigen wir eine konstante und ausreichende Eiweißzufuhr. Erhält der Körper nicht genug Protein, baut er Muskeln ab. Viel Eiweiß in Form von wertvollem Molkenprotein liefert beispielsweise der Mein Q Fitness-Quark, der sich hervorragend als Snack nach dem Training eignet.

 

Was kann man tun, damit Ausdauersport den Muskelaufbau fördert?

Nehmen Ausdauersportler ausreichend Protein zu sich, werden keine Muskeln abgebaut. Mit Ausdauersport lässt sich das Muskelwachstum sogar steigern. So verbessert ein regelmäßiges Konditionstraining die Blutzirkulation und damit die Nährstoffversorgung der Muskeln. Zudem ist eine gute Kondition auch dem Krafttraining förderlich, insbesondere wenn man kombinierte Kraftausdauerübungen wie ein Zirkeltraining absolviert.

 

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