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Clean Eating: Dieser Ernährungstrend ist megagesund – und uralt

Clean Eating: Dieser Hipster-Trend ist megagesund – und eigentlich uralt

Essen Sie auch schon „clean“? Der neue Trend Clean Eating aus den USA ist hierzulande plötzlich in aller Munde – aber in Wahrheit gar nicht so neu: Schon unsere Großeltern-Generation hat größtenteils auf jene „saubere“ Ernährung geschworen, die Experten heute als besonders fortschrittlich und gesund empfehlen.

Viele Menschen in Deutschland ernähren sich schon seit Jahren nach der Clean-Eating-Methode, ohne jemals davon gehört zu haben.

Clean Eating: Vollwert ist jetzt voll hip

Selber kochen, naturbelassene Lebensmittel zubereiten, gesunde Ernährung bewusst genießen: Die Wurzeln des Ernährungskonzepts Clean Eating liegen ganz klar in den Achtzigern, als Vollwertkost und Birkenstocksandalen richtig hip wurden.

Heute erlebt die einstige Vollwert-Bewegung ein Revival, allerdings im Gewand einer modernen Ernährungsform für Hipster und Fitness-Begeisterte.

Vollwerternährung ist plötzlich voll angesagt. Sie hat bloß eine neue Bezeichnung bekommen, die sexy klingt – weniger verstaubt als Öko- oder Vollwertkost.

Clean Food ist das Gegenteil von Fast Food

Wer auf Fertiggerichte, Fast Food und Zuckerzusätze möglichst verzichtet und dafür vor allem frisches Obst, Salat, Gemüse und Vollkornprodukte verspeist, außerdem unverarbeitetes Fleisch, Fisch und gesunde Milchprodukte in der Küche verwendet, isst „clean“.

Kurzum: Clean Eating steht für Spaß an einem gesunden Lebensstil und versorgt unseren Körper fast automatisch und dauerhaft mit wertvollen Vitalstoffen statt mit leeren Kalorien.

Und wenn ein trendiger Lifestyle-Name dazu beiträgt, eine gesunde und bewusste Ernährungsweise zu verbreiten – ist er dann nicht genau richtig gewählt?

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