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Wieviel Eiweiss hat ein Ei?
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Eiweiß aus dem Ei – hochwertiges Eiweiß für den Körper

Wie viel Eiweiß steckt im Ei – und was hat die „biologische Wertigkeit“ damit zu tun?

 

Das Hühnerei – seit Hühner etwa 1400 v. Chr. domestiziert wurden, bereichert es den menschlichen Speiseplan. Ob weich- oder hartgekocht, als Rühr- oder Spiegelei, pochiert oder gebraten: Für die meisten Menschen ist es ein fester Bestandteil ihrer Ernährung und liefert darüber hinaus pro Stück etwa acht Gramm hochwertiges Eiweiß. 

Dieses befindet sich jedoch nicht ausschließlich im „Eiweiß“ genannten Eiklar (rund 11 Gramm kommen auf 100 Gramm reines Eiklar), sondern steckt überwiegend im Dotter, dem Eigelb (rund 16 Gramm pro 100 Gramm Eidotter).

Das Eiweiß im Ei kann durch den Körper besonders gut verwertet werden: Mit einer biologischen Wertigkeit von 100 steht es im Ranking der Lebensmittel, deren Protein der Körper besonders gut verwerten kann, weit oben. Eiweiß, das beispielsweise aus Hülsenfrüchten stammt, kann sich unser Organismus nur zu 40 bis 50 Prozent zunutze machen.

 

Eiweiß aus dem Ei: Nur Molkenprotein hat eine höhere biologische Wertigkeit

 

Die biologische Wertigkeit verdeutlicht, wie gut sich ein mit der Nahrung aufgenommenes Protein in körpereigenes Protein umwandeln lässt – ihr Wert hängt vor allem von der Menge und dem Verhältnis essenzieller Aminosäuren ab. Je ähnlicher ein Eiweiß dem menschlichen Körperprotein ist, desto höher ist auch seine biologische Wertigkeit.

Das Eiweiß, das im Ei enthalten ist, wird zu fast 100 Prozent in Körpereiweiß verwandelt – nur Molkenprotein, das eine biologische Wertigkeit von 104 bis 110 hat, führt dem menschlichen Organismus noch mehr verwertbares Eiweiß zu. 

 

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