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Warum das Bindegewebe so wichtig für uns ist
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Faszination Faszien: Was ist dran?

Faszination Faszien: Was ist dran?

 

Schon länger sind Faszien ein Trendthema im Fitness- und Gesundheitsbereich. Bei Faszien handelt es sich um Euer Bindegewebe, welches im ganzen Körper neben Organen und Nerven auch Muskeln und Gelenke umhüllt. Dieses Wundergeflecht sorgt zum Beispiel dafür, dass all unsere Organe und sonstigen Körperteile an ihrem Platz bleiben. Also quasi, dass uns das Herz nicht in die Hose rutscht

 

Faszien-Training für Sport und Fitness

 

Es gibt verschiedene Arten von Faszien, aber wir betrachten jetzt mal speziell die tiefen Faszien, die Muskeln und Gelenke umhüllen. Diese Faszien sind insbesondere für Sport und Fitness wichtig. Geht’s dem Fasziengewebe nicht gut, ist es also verhärtet, verklebt oder verletzt, geht’s auch den Muskeln und Gelenken nicht gut. Denn das Fasziengewebe versorgt sie mit Nährstoffen und transportiert die Schadstoffe ab.

Man muss also stetig dafür sorgen, dass die Faszien stabil, elastisch und gleitfähig bleiben – damit es auch die Muskeln und Gelenke sind. Und das erreicht man mit ausreichender (aber nicht übertriebener) Bewegung. Um Euren Muskeln besonders gute Nährstoffe zu bieten, empfiehlt es sich, ihnen vor und vor allem nach dem Training eine Portion MeinQ zu spendieren, um sie optimal mit Proteinen zu versorgen und den Trainingseffekt damit zu verstärken.

 

Faszien richtig trainieren

Das Angebot an Faszien-Therapien ist riesig – von Faszienmassagen beim Physiotherapeuten über Faszien-Yoga bis hin zu Kursen mit der Faszienrolle. Insbesondere die Faszienrolle kann man auch wunderbar in Eigenregie zuhause oder im Fitnesstudio vor und nach dem Training einsetzen. Bitte lasst Euch aber vorher von einem Experten zeigen, wie es geht! Das ist wichtig, denn auch mit der Faszienrolle gilt es umgehen zu können: Eine falsche Anwendung kann mehr schaden als nutzen.

 

Harte oder weiche Faszienrolle?

 

Welche Faszienrolle passt zu mir? Eine gute Frage, denn die Auswahl ist groß in punkto Größe, Oberfläche, Form und Härtegrad. Mit kleinen Bällen könnt Ihr z.B. gezielt punktuelle Verspannungen behandeln, mit den langen Rollen große Muskelpartien wie beispielweise den ganzen Rücken. Lasst Euch am besten von Eurem Fasziencoach, Physiotherapeuten oder Fitnesstrainer beraten.

 

Wann sollte man Faszienrollen einsetzen?

 

Die Rollen können sinnvoll vor dem Training als Warm-Up und nach dem Training als Cool-Down für die Muskulatur angewendet werden. Eure Muskeln werden so optimal für die Trainingsbelastungen vorbereitet bzw. nach einem anstrengenden Workout wieder mit Sauerstoff versorgt. Zusätzlich wird der Abtransport von Stoffwechselendprodukten unterstützt.

 

Wie benutzt man Faszienrollen korrekt?

 

Bitte lasst Euch auf jeden Fall von einer Fachkraft eine Einweisung geben. Folgende Tipps können wir Euch bereits mit auf den Weg geben:
 

  1. Nicht hin- und herrollen! Rollt immer nur in eine Richtung, damit Flüssigkeit nachströmen kann.
  2. Nicht zu schnell rollen! Rollt ganz langsam und mit starkem Druck, um auch kleinste Zwischenräume zu erreichen.
  3. Keine zu harte Faszienrolle nehmen! Auch hier kommt es darauf an, welche Muskelpartien bearbeitet werden sollen. Sind vor allem Knochen dicht unter der Haut im Spiel, kann es sehr schnell sehr schmerzhaft werden.

 

 

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