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Gemeinsam gegen den inneren Schweinehund
Trainingsplan
Fitness-Motivation: In Bewegung kommen

Fitness-Motivation: 60 Minuten Workout sind nur 4 Prozent Eures Tages!

Sportmuffel plagt häufig ihr schlechtes Gewissen: „Ich muss mehr Sport treiben, damit ich in den Augen anderer attraktiver wirke“. Tatsächlich kann das kurzfristig dazu motivieren, sich endlich mal wieder zu bewegen. Es handelt sich dabei um Veränderungswünsche, die laut Sportpsychologen von außen (extrinsisch) kommen. Doch um sich langfristig zu motivieren, reicht diese Form der Fitness-Motivation meist nicht aus. 

 

Besser wäre es zu denken: „Ich will mehr Sport treiben.“ 
 

Diese sogenannte intrinsische Motivation kommt aus dem Inneren, macht Sport dauerhaft zur Herzensangelegenheit. Sie führt dazu, dass man mit regelmäßiger Bewegung positive Erlebnisse verbindet, sich mit dem Sport identifiziert, sich auf nette Kontakte freut, auf die frische Luft oder darauf, dass man beim Training einfach mal eine Stunde für sich hat. 

 

Mit Partnern Fitness-Motivation steigern
 

Wir alle haben einen inneren Schweinehund, der faul ist und Energie raubt. Überlisten Sie ihn und holen Sie sich Unterstützung von außen: Partner, Freunde oder Kollegen, die mitmachen. Eine feste Verabredung sagen Sie dann nicht so schnell ohne wichtigen Grund ab. Außerdem: Mitstreiter schubsen an, wenn man mal keine Lust aufs Training hat.

 

Verbindlichkeiten für mehr Fitness
 

Fitness-Motivation scheitert gerade zu Beginn oft an unrealistischen Erwartungen. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, sondern stecken Sie sich kleine Ziele und teilen Sie diese konkret in realistische Etappen ein. Das können feste Trainingstage und -zeiten sein: z.B. Dienstag und Freitag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist Sportzeit. Die Termine verbindlich im Kalender eintragen.

Jeder bewältigte kleine Schritt motiviert enorm, und so wird das Training immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Und es bleibt auf jeden Fall noch genug Zeit für alle sonstigen Alltagserledigungen – schließlich sind 60 Minuten Workout gerade einmal vier Prozent eines Tages.

 

Lieblingstraining – der Extraschub Fitness-Motivation
 

Wer weiß, welcher Sport ihm besonders liegt, lässt auch kein Training mehr sausen, weil es einfach viel Spaß macht. Deshalb: Finden Sie heraus, was Sie begeistert. Ist die Fitness-Motivation in der Gruppe größer, oder trainieren Sie lieber alleine? Welcher Sport soll es sein? Für Unentschlossene: Sportvereine und Fitnesscenter bieten Schnupperkurse an. Also runter vom Sofa, einfach mal hingehen und ausprobieren. 

 

Das gute Gefühl nach dem Sport
 

Nach dem Sport werden Sie feststellen: Es geht mir einfach gut. Nicht nur die Tatsache, dass Sie etwas für sich getan haben, macht gute Laune und gibt einen Extra-Kick Motivation. Sport sorgt auch für ein besseres Körpergefühl und baut Stress ab. 

 

Die gepackte Sporttasche spornt an
 

Einfacher Trick, große Wirkung: Nehmen Sie am besten Ihre Trainingstasche fertig gepackt mit zur Arbeit, wenn Sie danach Sport treiben wollen. Machen Sie sich nach der Arbeit direkt auf den Weg ins Fitnesscenter. Sie werden sehen: In sehr kurzer Zeit haben Sie die neue Gewohnheit verinnerlicht und gehen richtig gern zum Training.

 

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