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Mit diesen 5 Tipps gelingen Bilder zum Anbeißen
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Food-Fotografie: 5 Tipps für beeindruckende Tellerbilder

Food-Fotografie mit dem Smartphone: 5 Tipps für tolle Tellerbilder

Leckeres Essen kochen, knipsen und die Fotos mit anderen teilen ist angesagt. Was in der Foodie-Welt auf Instagram und Co. aktuell am besten ankommt? Authentisches Essen ohne großen Schnickschnack und ebenso lebensechte Fotos!

„Perfekt unperfekt“ ist der große Trend in Sachen Food-Fotografie. Kekskrümel tummeln sich auf den Bildern und ein Klecks Tomatensoße verziert die blütenweißen Tischdecke. Mit folgenden Tipps gelingen tolle Tellerbilder ganz einfach mit dem Smartphone.    

Food-Fotografie Tipp 1: Ausrüstung und Apps

Die Ausrüstung trägt fast jeder täglich bei sich: ein Smartphone mit eingebauter Kamera. Hinzu kommen Apps, um die Food-Fotos nachzuarbeiten.

Die kostenlose Android- und App „Foodie“ für iOS und Android bewirkt kleine Wunder, das bestätigt ein Test von „Spiegel Online“. 26 Filter wie „Süß“ oder „Knusprig“ zeigen die Tellergerichte in neuem Glanz.

Auch die iOS-Foto-App „Hipstamatic“ bietet spezielle Foodfilter an.

Dabei gilt: Digitale Nachbearbeitung muss nicht immer sein. Viele Speisen sind schon von Natur aus so leuchtend und knackig, dass man auf Effekte getrost verzichten kann.

Food-Fotografie Tipp 2: Natürliches Licht

An diesem Punkt sind sich Food-Stylisten wie Diana Kraus einig: Tageslicht ist am besten.

Verlagern Sie Ihre Fotosession also nach draußen oder stellen Sie das Motiv nah ans Fenster.

Den integrierten Blitz des Smartphones bitte ignorieren. Denn der sorgt für überbelichtete Partien und hässliche Schatten.

Wer Kunstlicht verwendet, sollte darauf achten, dass das Licht weich wirkt.

Food-Fotos Tipp 3: Weniger ist mehr

Ein eingedeckter Tisch, Servietten und Besteck können, müssen aber nicht sein. Schließlich ist das Essen der Star des Fotoshootings.

Im Zweifel gilt das Prinzip „Weniger ist mehr“: Viele Food-Blogger verzichten komplett auf großes Styling und präsentieren die Leckereien ganz simpel auf einfarbigem Geschirr.

Auch ein schlichter Untergrund wie etwa ein rustikaler Holztisch macht sich gut.

Ein bisschen Deko geht natürlich immer: Die Tomatensuppe kommt toll zur Geltung, wenn man kleine Strauchtomaten und Basilikumblätter drum herum drapiert.

Das Foto von der Quarkspeise verträgt gut etwas Farbe, hier können Sie ruhig ein paar frische Beeren daneben legen.
 

Food-Fotografie Tipp 4: Vermeiden Sie die Mitte

Ein tolles Stilmittel, das man sich vom Profifotografen abgucken kann, ist der sogenannte „Goldene Schnitt“.

Das Hauptmotiv des Bildes wird dabei nicht zentral positioniert, sondern um etwa ein Drittel an den rechten oder linken Rand verschoben.

Probieren Sie es einmal aus, das Foto wirkt so gleich viel lebendiger!

Es ist auch möglich, ein Bild nachträglich so zu bearbeiten, dass es der Drittelregel entspricht. Einfach mithilfe der Foto-App entsprechend zuschneiden.

Food-Fotos Tipp 5: Dicht dran

Je näher, desto besser! Ein saftiges Steak oder eine knallrote Erdbeertorte lassen einem am ehesten das Wasser im Mund zusammen­laufen, wenn es so aussieht, als könne man direkt reinbeißen.

Ein besonders hübsches Detail stellen Sie scharf.

Und bevor Sie den Zoom überstrapazieren, gehen Sie lieber dicht an das Motiv heran – so werden die Aufnahmen schärfer.

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