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Heimisches Superfood – Diese Lebensmittel zählen dazu

Heimisches Superfood: Darum sind Quark, Beeren und Co megagesund

Superfood – seit einiger Zeit dürfen sich vor allem so exotische Nahrungsmittel wie beispielsweise Açai Beeren oder Chia Samen mit diesem Prädikat schmücken. Es gibt jedoch auch Superfood, das in unseren Breiten wächst und produziert wird! Die Erwartungen auch an heimisches Superfood sind riesig: Es soll uns gesund, schön und schlank machen. Natürlich reicht es auch nicht, dieses nur sporadisch und in homöopathischen Dosen zu verzehren: Soll es seine volle Wirkung entfalten, muss es regelmäßig auf dem Speiseplan erscheinen.

Was macht denn nun heimisches Superfood zum Superfood?

Ein echtes Superfood ist ein vollwertiges Lebensmittel. Während ein einzelnes Vitamin oder ein Pflanzenstoff zwar auch eine tolle Wirkung haben kann, vereint heimisches Superfood verschiedene gesundheitsfördernde Komponenten. Zudem liefert es von einem oder mehreren Nähr- oder Vitalstoffen eine Menge, die deutlich höher ist, als jene, die in üblichen Nahrungsmitteln enthalten ist. Als echtes Superfood gilt grünes Blattgemüse wie beispielsweise Löwenzahn, Salate, Spinat, Basilikum oder Petersilie. Tatsächlich handelt es sich bei grünem Blattgemüse um unsere Urnahrung: In grauer Vorzeit ernährte sich der Mensch zum beträchtlichen Teil von sehr großen Mengen Grünzeug – dieses war leicht zu finden, sättigte und versorgte den Organismus mit nahezu allen Nährstoffen, die er braucht.

Ernährung mit Mehrwert

Unbedingt empfehlenswert ist auch Sauerkraut. Es liefert jede Menge probiotische Kulturen, die sich extrem positiv auf das Verdauungssystem auswirken – und das schon im Magen. Dort verdrängen sie schädliche Bakterien, die Magenschleimhautentzündungen oder Magengeschwüre auslösen können, zusätzlich unterstützen sie den Aufbau einer gesunden Darmflora. Ein weiteres heimisches Superfood sind Mandeln. Die basische Schalenfrucht hat außerordentliche Fähigkeiten: Sie liefert jede Menge Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitalstoffe. Auch Kürbiskerne haben eine rekordverdächtige Wirkung – sie wirken sich positiv auf die Harnwege, die Blase und die Prostata aus. Von allen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten Sie den höchsten Zink-Anteil – zudem decken bereits 50 Gramm den halben täglichen Magnesiumbedarf eines Erwachsenen.

Unsere Lebensmittel – die Auswahl macht’s

Aus einer gesunden Ernährung nicht wegzudenken: Magere Milchprodukte. Dass Joghurt, Buttermilch und Quark gesund sind, wussten wir bereits – jetzt ist allerdings bewiesen, dass sie auch zum Abnehmen mehr als geeignet sind. Eine Studie des „Journal of Obesity Research“ hat ergeben, dass Personen, die drei- bis viermal täglich mageren Quark oder Käse mit einem sehr geringen Fettanteil essen, bis zu 70 Prozent mehr Körperfett verlieren können, als Menschen, deren Diät keine Milchprodukte enthält. Das liegt vor allem im darin enthaltenen Kalzium, mit dessen Hilfe Fett deutlich schneller verbrannt wird. Zudem liefert Magerquark wie die Mein Q Quarkcreme pro 100 Gramm etwa 13 Gramm Eiweiß – für unsere Muskeln ein ganz großes Plus. Für uns macht das Mein Q Quarkcreme zum heimischen Superfood!

 

 

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