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Laufen im Winter: So klappt das Joggen verletzungsfrei | Mein Q

Laufen im Winter: So schützt man Muskeln, Bänder und Gelenke

Sommerzeit ist Joggingzeit. Aber der Winter? Da gehen die meisten lieber ins warme Fitnessstudio oder Schwimmbad, um Sport zu treiben. Dabei ist das Laufen im Winter für den Organismus sehr gesund. Es aktiviert den Kreislauf und stärkt die Abwehrkräfte. Wer jedoch unvorbereitet losläuft, riskiert Sportverletzungen.

 

Darum hat Laufen im Winter viele Vorteile
 

Joggen kann man zu jeder Jahreszeit, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung – oder eben falsches Training.

Doch Schneematsch, Dauerregen und Eiseskälte wirken nicht gerade einladend. Wichtig ist, sich auf die Laufstrecke zu konzentrieren und bei Glatteis lieber nicht zu joggen.
Ansonsten ist das Laufen im Winter aus gesundheitlichen Gesichtspunkten auch bei Minusgraden problemlos möglich, wie Sportmediziner Oliver Rühmann im Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ erklärt. Der Experte rät allerdings dazu, bewusst und gleichmäßig durch die Nase zu atmen, sich direkt nach dem Outdoor-Sport trockene Kleidung anzuziehen und abschließend im Warmen zu dehnen. 

Die Vorteile beim Joggen in der Kälte: Es verspricht einen Energieschub sowie einen höheren Kalorienverbrauch als im Sommer. Je tiefer das Thermometer klettert, desto mehr Energie benötigt der Körper zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur. Außerdem stärkt die Bewegung an der frischen Luft das Immunsystem.

 

Beim Laufen im Winter ist die richtige Vorbereitung das A und O
 

Vor dem Laufen im Winter sollte möglichst nicht allzu viel gegessen werden. Zwischen dem Sportprogramm und der letzten Mahlzeit sollten einige Stunden vergangen sein. 
Andernfalls ist der Körper noch mit der Verdauung beschäftigt und weniger leistungsfähig. 
Eine Handvoll Nüsse und eine Banane kombiniert mit einigen Löffeln Mein Q Fitness-Quark vorab zur Stärkung sind ideal.

 

Stabiles Schuhwerk und Sportkleidung in drei Schichten
 

Professionelles Equipment, bestehend aus stabilem Schuhwerk und wärmender Funktionskleidung – das ist die beste Voraussetzung, um Sportverletzungen an Muskeln, Bändern und Gelenken zu vermeiden. Die Schuhe sollten ein für den Untergrund geeignetes Profil vorweisen und seitliche Stabilität für die Knöchel bieten. Das verringert die Gefahr, auszurutschen oder umzuknicken. 

 

Laufen im Winter, aber bitte ohne Erkältung!
 

Damit keine Erkältung droht, sind drei Kleidungsschichten besser als eine dicke Jacke:

  • Die erste Schicht besteht aus atmungsaktiver Funktionswäsche, die den Schweiß aufnimmt und nach außen ableitet. Das verhindert das Auskühlen durch die Feuchtigkeit. 

 

  • Die zweite Schicht reguliert die Körperwärme. Ein dünnes, elastisches Shirt aus Baumwolle oder Fleece ist gut geeignet. 

 

  • Die dritte Schicht muss vor Wind und Wetter schützen. Ergänzend empfehlen sich Handschuhe und Mütze. Über die Körperextremitäten und vor allem am Kopf verliert der Körper nämlich schnell Wärme. 

 

Richtige Erwärmung beugt Verletzungen vor
 

Auf die Schnelle in die Sportkleidung schlüpfen und losrennen? Keine gute Idee. Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß. Die Muskulatur auf Betriebstemperatur zu bringen, das gehört zum Pflichtprogramm. Durch Stretch-Übungen werden Bänder und Gelenke geschmeidig. 

Man kann in Sportmontur zu Hause bereits einige Übungen wie Liegestütze, Situps, Planks (Frontstütze), Lunges (Ausfallschritte), Kniebeugen und Burpees machen. Das wärmt schnell auf. Nach einigen Minuten langsamen Einlaufens oder schnellen Gehens kann das eigentliche Laufen im Winter dann beginnen.

 

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