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Meal Prep: Darum ist Vorkochen gesund und spart Geld

Meal Prep: Warum ist Vorkochen gesund und spart Geld?

Was uns unsere Mütter und Großmütter vorgemacht haben, befindet sich heute wieder groß im Kommen: Gerichte vorzukochen und dann bei Bedarf zu verzehren. Das Vorkochen erlebt unter dem Slogan Meal Prep ein Revival. Meal Prep steht für „meal preparation“ – auf Deutsch: die Vorbereitung von Mahlzeiten.
Das Vorkochen hat gleich mehrere Vorteile.

Es vereinfacht den Alltag und kann uns dabei helfen, uns besser, gesünder und bewusster zu ernähren.
Meal Prep ist also ein Trend, der in vielerlei Hinsicht Sinn ergibt.

Weniger Stress, besseres Essen, Geld sparen – das bringt Meal Prep

Sehr viele Menschen stehen pausenlos unter Zeitdruck und sind ständig unterwegs. Häufig bleibt da keine Zeit für die Zubereitung einer gesunden Mahlzeit!

In der Hektik des Alltags greift so mancher zu Fast Food und ungesunden Dickmacher-Snacks – nicht zuletzt deshalb zählt Stress zu den Faktoren, die Übergewicht und mangelnde Fitness begünstigen.

Meal Prep ist für gestresste Menschen ein gutes Mittel, um zu einer ausgewogenen Ernährung zurückzufinden und sich gleichzeitig mehr Zeit im Alltag zu verschaffen.
Und ganz nebenbei kann durch das Vorkochen auch Geld gespart werden:

 

  • Während der Arbeit entfällt der tägliche, kostenpflichtige Gang in die Kantine oder ins Bistro.
  • Wer Lebensmittel in größeren Mengen einkauft, die Mahlzeiten vorkocht und einfriert, muss kaum noch verdorbene Lebensmittel entsorgen.

Meal Prep: Tipps für Vorkoch-Anfänger

Zunächst einmal sollte man sich überlegen, welche Mahlzeiten vorbereitet werden sollen. Wer zu Hause frühstückt und zum Abendessen wieder daheim ist, benötigt nur ein gesundes Mittagessen für das Büro.

Meal-Prep-Einsteiger sollten sich für den Anfang nicht zu viel vornehmen und eher nur für zwei oder drei Tage vorkochen.
Zusätzliche Snacks für den Tag wie zum Beispiel etwas Obst oder den proteinreichen Mein Q Fitness-Quark kann man extra mitnehmen.

Fast alle Gerichte lassen sich problemlos vorkochen und einfrieren: Zum Transport braucht man gute Frischhalte- oder Lunchdosen, die unbedingt mikrowellengeeignet sein sollten.

Wer die Möglichkeit hat, Zutaten einzufrieren, kann sich das Vorkochen noch leichter machen: Gemüse etwa kann zum Beispiel einmal im Monat im Voraus gewaschen, kleingeschnitten und eingefroren werden.

Es lässt sich dann immer in gewünschter Menge aus dem Tiefkühler entnehmen.

So muss zum Vorkochen nur noch Fleisch, Fisch oder Tofu hinzugefügt werden – und schon ist die Mahlzeit komplett!

Gut geplant ist halb vorgekocht

Eine sehr gute Idee ist es, am Wochenende einen Speiseplan für die darauffolgende Woche zu erstellen. Wer so vorgeht, hat gleich mehrere Vorteile:

 

  • Im Idealfall geht man nur einmal pro Woche einkaufen und spart dadurch Zeit und Geld.
  • Außerdem werden durch eine genaue Planung weniger Lebensmittel schlecht: Gerichte aus Zutaten, die nicht so lange haltbar sind, kocht man am Anfang der Woche vor.
  • Mahlzeiten aus Zutaten, die länger haltbar sind, können bis zum Ende der Woche warten.

Folgende Zutaten-Basics sollten Meal-Prep-Köche immer vorrätig haben:

 

  •  verschiedene Gemüsesorten
  •  Trockenobst
  •  Salz
  •  Gewürze wie Chili, Oregano, Thymian oder Zimt
  •  kaltgepresste Öle wie Olivenöl, Walnuss- und Leinöl
  •  Vollkornnudeln
  •  Vollkornreis
  •  Hafer- und Dinkelflocken aus Vollkorn
  •  Leinsamen
  •  verschiedene Nüsse

Nicht nur in den USA ist Meal Prep ein großer Trend. Sich mit guten Zutaten ausgewogen und kalorienbewusst zu ernähren und dabei immer genau zu wissen, was man eigentlich zu sich nimmt, findet auch hierzulande immer mehr Freunde!

Am besten probiert man selbst einmal aus, wie sehr Meal Prep das Alltagsleben erleichtern und verbessern kann.

 

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