Startseite / Fitness / Morgens, mittags, oder abends? Deine optimale Trainingszeit finden
Morgens, mittags, oder abends?
Fitness
Morgens, mittags, oder abends? Deine optimale Trainingszeit finden

Morgens, mittags, oder abends? Deine optimale Trainingszeit finden

Ihr kennt das auch: Es gibt Menschen, die hüpfen morgens direkt nach dem Weckerklingeln aus dem Bett – und gehen erstmal ‘ne Runde laufen. Dafür schaffen sie es abends mit der letzten Energie gerade noch aufs Sofa. Für andere wiederum könnte der Tag auch erst um 11 beginnen. Statt Feierabend heißt für sie ab ins Fitnesscenter und da geben sie nochmal so richtig Gas.

 

Sowohl das eine wie auch das andere ist völlig normal. Wir alle haben einen ganz individuellen Biorhythmus, und entsprechend sollten wir auch unsere Trainingszeiten einplanen. Wer morgens nicht aus den Federn kommt, der quält sich schrecklich beim Workout vor der Arbeit. Und wer zu den frühen Vögeln gehört, der hat abends einfach keine Energie mehr, um sich zum Sport aufzuraffen. 

 

Rein physiologisch betrachtet liegt das körperliche Leistungshoch bei uns am späten Nachmittag bis frühen Abend. Unsere Muskulatur ist dann optimal erwärmt und gedehnt, der Blutdruck läuft auf Hochtouren: Wir sind bereit für ein intensives Training. Den gleichen Effekt beschert Euch aber auch ein gutes Warm-up, wenn Ihr lieber früher trainieren wollt. 

 

Die Frühsportler haben den Vorteil, durchs Trainieren bereits morgens ordentlich in die Gänge zu kommen, sich Energie für den Tag zu holen, mit einem guten Gefühl zur Arbeit zu gehen – und abends ohne schlechtes Gewissen alle Fünfe gerade sein lassen zu können. Zwei Tipps: 

 

1. Möglichst nicht auf nüchternen Magen trainieren – genehmigt Euch zum Beispiel eine kleine Portion MeinQ oder eine Banane, um Euch die nötige Kraft zu holen. Ihr werdet merken: Ihr bringt mehr Leistung.

2. Vergesst nicht, Euch anständig aufzuwärmen, um Verletzungen zu vermeiden, denn Gelenke und Muskeln sind nach dem Aufwachen meist noch unbeweglich und steif.

 

Der Abendsportler wiederum hat den Vorteil, dass der Körper so richtig hochgefahren und damit eventuell leistungsfähiger ist, so dass das Training meist intensiver ausfallen kann, als am frühen Morgen. Entsprechend hat man über Nacht genügend Zeit zu regenerieren – und kann gleichzeitig noch den vielleicht vorhandenen Stress vom Arbeitstag abbauen, um dann entspannt und erholt ins Bett zu fallen. Auch hier ein Tipp:

 

Trainiert nur bis ca. 2 Stunden vor dem Schlafengehen, damit Euer Körper sich wieder runterfahren kann. Ansonsten werdet Ihr hellwach im Bett liegen und umsonst Schäfchen zählen.

 

Die meisten von uns wissen wahrscheinlich intuitiv, was für ein Trainingstyp sie sind, aber wenn Ihr es nochmal überprüfen wollt: Nutzt Euren Urlaub um herauszufinden, wie Ihr tickt. Verzichtet auf einen Wecker und geht erst dann ins Bett, wenn Ihr müde seid. Dann aber wirklich! Nach einiger Zeit werdet Ihr automatisch zu Eurem natürlichen Biorhythmus finden und spüren, ob Ihr eher morgens oder abends die meiste Energie habt – und damit auch, wann für Euch die beste Trainingszeit ist. Versucht dann im Alltag, das Training entsprechend in Euren Tagesablauf zu integrieren, und Ihr werdet merken: Ihr könnt besser und effektiver trainieren als je zuvor.

 

 

Tags:

MeinQ Fitness-Base

Mehr über den Fitness Quark erfahren.