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Mit Nordic-Walking-Stöcken gut zu Fuß
Trainingsplan
Nordic Walking: Schnelles Gehen mit Stockeinsatz

Nordic Walking: Schnellen Schrittes zu mehr Kondition?

Nordic Walking sieht aus wie Langlauf ohne Ski und Schnee, gilt allgemein als Seniorensport. Dabei beansprucht das schnelle Gehen den ganzen Körper und belastet die Gelenke weniger als Joggen. Doch auf Anfänger lauern einige Techniktücken.

 

Nordic Walking: Effektive Alternative zum Joggen 

Gehen im Sauseschritt, dabei zwei Stöcke in den Händen: Nordic Walking ist als Breitensport für Jung und Alt geeignet. Die Ausdauersportart wird im Freien betrieben, dabei kommen zwei den Skistöcken
ähnliche Walkingstöcke zum Einsatz. 

Korrekt ausgeführt ist Nordic Walking ein effizientes Ganzkörpertraining, denn es

  • steigert die Leistungsfähigkeit,
  • baut Kondition auf,
  • beugt orthopädischen Problemen vor,
  • aktiviert durch die Bewegung an der frischen Luft das Herz-Kreislauf-System und
  • fördert – zusammen mit einer gesunden Ernährung – das Abnehmen.

Zugegeben: Walking begeistert Menschen, die Extremsport eher meiden. 
Bei Sportwissenschaftlern genießt die Sportart aber einen sehr guten Ruf. Denn regelmäßiges Nordic Walking wirkt sich positiv auf die Gesundheit und die körpereigene Energiebilanz aus. 
In einer Stunde Walken werden rund 400 Kilokalorien verbrannt – und 80 Prozent davon sind Fettkalorien.

 

Mit der richtigen Walking-Technik ans Ziel

Ohne Plan einfach drauflosgehen sollte man als Nordic-Walking-Neuling aber nicht. Besser: Die richtige Lauftechnik im Vorfeld üben, sich in einem Walking-Kurs von einem Trainer schulen lassen. 
Ein typischer Anfängerfehler: Die Stöcke werden nicht aktiv eingesetzt, sondern wie herkömmliche Wanderstöcke bewegt.

Folgende Walk-Technik empfiehlt das Deutsche Walking Institut e.V.:

  • langsam anfangen, allmählich das Tempo erhöhen
  • den aufrechten Oberkörper leicht nach vorn neigen und den Brustkorb anheben
  • bewusst ein- und ausatmen
  • den Blick nach vorn richten, nicht auf den Boden
  • die Schultern locker hängen lassen
  • die Arme liegen eng am Körper, sind angewinkelt, schwingen in einer Pendelbewegung nach vorn und hinten und sind aktiv in die Bewegung eingebunden
  • die gesamte Fußsohle wird abgerollt

 

Nordic Walking vs. Joggen – das sind die Vorteile

Durch den Armschwung und das aktive Abstoßen vom Boden wird beim Nordic Walking zusätzlich zur Bein- auch die Oberkörpermuskulatur trainiert. Das verbrennt extra Kalorien. 
Die Gelenke werden geschont, die Trainingsintensität ist durch das Lauftempo, das über die Schrittfrequenz und nicht über die Schrittlänge erreicht wird, jederzeit kontrollierbar. 
Damit ist Nordic Walking eine prima Alternative zum Joggen – und für alle geeignet, die aufgrund von gesundheitlichen Problemen wie Arthrose oder Übergewicht nicht joggen können. 
Effizienter wird das Training in Kombination mit der richtigen Ernährung: Wer abnehmen möchte, sollte beispielsweise auf eine eiweißreiche und kohlenhydratarme Ernährung achten. 
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