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Vegetarier ist nicht gleich Vegetarier – wer isst was?
Gesunde Ernährung
Ovo-Lacto-Vegetarier und Co: Ernährungstrends im Check

Ovo-Lacto-Vegetarier, Pescetarier und Flexitarier: Der Ernährungs-Check

Tiere und Umwelt schützen, sich gesund ernähren: Für eine vegetarische Ernährungsweise gibt es viele gute Beweggründe. In aktuell rund fünf Prozent der deutschen Haushalte finden sich Vegetarier. Aber vegetarisch ist nicht gleich vegetarisch, es gibt zahlreiche Formen. Was verbirgt sich hinter den Ernährungstrends Ovo-Lacto-Vegetarier, Pescetarier und Flexitarier?

Ovo-Lacto-Vegetarier: Alles außer Fleisch & Fisch

Kein Fleisch, kein Fisch, keine Meerestiere. Sonst kommt bei den „Eier-Milch-Pflanzen-Essern“ alles auf den Teller.

Neben pflanzlicher Kost nehmen Ovo-Lacto-Vegetarier auch Milchprodukte, Eier und Honig zu sich. Dieser Speiseplan kommt dem Rat von Ernährungswissenschaftlern sehr nahe.

Wer sich gesund ernähren möchte, verzehrt laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nicht mehr als 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche. Milch und Milchprodukte hingegen sollten täglich gegessen werden.

Pescetarier: Fisch kommt auf den Tisch

Pescetarier essen ebenfalls kein Fleisch, Fisch ist aber erlaubt. Meist achten Pescetarier darauf, dass der Fisch in freier Wildbahn gefangen und nicht in Zuchtfarmen gezüchtet wurde.

Warum manche Vegetarier Fisch essen?

Oft stecken Ernährungs- und Gesundheitsgründe dahinter. Mit dem Verzehr von Fisch und der darin enthalten Omega-3-Fettsäure verbindet man viel Gutes.

Studien bestätigen das: In der richtigen Dosierung schützt die ungesättigte Fettsäure vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.  

Flexitarier: Weniger Fleisch für die Gesundheit

Flexitarier haben sich dafür entschieden, aus Gesundheitsgründen weniger Fleisch zu essen. Ganz verzichten sie aber nicht darauf. Ab und zu darf es ein Wurstbrot, ein Stück Fisch oder ein Steak sein.

Laut einer GfK-Studie sieht sich ein gutes Drittel der deutschen Haushalte  als „Fleisch-Reduzierer“, mit steigender Tendenz.

Flexitarier konsumieren 20 Prozent weniger Fleisch und 18 Prozent weniger Wurst als Normalverbraucher – und sind damit die eigentlichen Träger des Veggie-Booms in Deutschland.

Gesund und lecker: Eiweißreiche Fleischalternativen

Ob Ovo-Lacto-Vegetarier, Pescetarier oder Flexitarier: Wer wenig oder kein Fleisch isst, kann den täglichen Eiweißbedarf prima über vegetarische Lebensmittel abdecken: Für eine gesunde Ernährung sollte man am Tag im Schnitt ein Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.

Milchprodukte sind immer dabei eine gute Wahl. Viel Protein, aber wenig Fett enthält beispielsweise Mein Q Fitness-Quark und punktet damit in doppelter Hinsicht.

Auch Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen sind gute und gesunde Eiweißquellen. Und mit einer Hand voll Nüssen oder Mandeln kann man viel Eiweiß in leckerer Snackform zu sich nehmen.  

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