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Schlemmen ohne Reue in der Weihnachtszeit
Ernährungsplan
Schlemmen ohne Reue in der Weihnachtszeit

Schlemmen ohne Reue in der Weihnachtszeit

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind. Es lauern mit der beginnenden Adventszeit an jeder nur erdenklichen Ecke unzählige Versuchungen, sich extra Kilos anzufuttern: Duftende Plätzchen, Glühweinstände und prall gefüllte Adventskalender sind nur der Anfang. Wie Ihr zu Weihnachten schlemmen könnt, ohne beim Blick auf die Waage einen Schreianfall zu riskieren, erfahrt Ihr jetzt mit unseren Tipps und Tricks. Um es kurz zu machen, sündigen ist natürlich erlaubt. Aber bitte richtig!
 

Unser Tipp Nr. 1: Bewegung und nochmals Bewegung

Eigentlich eine Binsenweisheit: Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als der Körper verbrennt, nimmt zu. Ein Spaziergang ist schon mal ein guter Anfang. Eine halbe Stunde joggen oder ein Workout im Fitnessstudio verbrennen natürlich mehr Kalorien. Und wenn Ihr danach einen sättigenden und zugleich proteinreichen MeinQ Fitness-Quark genießt, ist der Heißhunger gestillt und der Braten kann eine Nummer kleiner ausfallen.
 

Unser Tipp Nr. 2: Genießen erlaubt, aber langsam

Das Sättigungsgefühl tritt erst verzögert ein: ungefähr 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit. Deshalb denkt immer daran, langsam zu essen und ganz bewusst zu genießen. Auch wenn es noch so gut schmeckt! Im Übrigen habt Ihr dann länger was davon, als wenn das Resultat von Omas Kochkünsten in Nullkommanix vom Teller verschwunden ist. 
 

Unser Tipp Nr. 3: Wasser vor dem Essen

Wenn Ihr vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu Euch nehmt, füllt das schon den Magen und der Hunger lässt sich somit etwas im Zaum halten. Eine klare Suppe erfüllt übrigens denselben Zweck. Apropos trinken: Alkohol hat natürlich reichlich Kalorien. Und der vermeintliche Verdauungsschnaps nach der fetten Gans ist kontraproduktiv. Denn zuerst wird immer der Alkohol verarbeitet und das Essen liegt noch länger schwer im Magen.
 

Unser Tipp Nr. 4: Keine Mahlzeit ausfallen lassen

Auf keinen Fall empfehlenswert: tagsüber fasten. Denn das macht Euch abends umso hemmungsloser und Ihr fallt über das Essen her wie ein ausgehungertes Raubtier. Eine viel bessere Idee ist es, die Mahlzeiten vor dem großen Festmahl kleiner als üblich ausfallen zu lassen und auf Kalorienbomben zu verzichten. Zum Frühstück könnt Ihr Euch z.B. einen fettarmen MeinQ Fitness-Quark genehmigen, verfeinert mit frischen Beeren. Der macht satt und schmeckt lecker!
 

Unser Tipp Nr. 5: Pausen zwischen den Mahlzeiten

Der zeitliche Abstand zwischen den Mahlzeiten macht den Unterschied. Wer den ganzen Tag zwischendurch immer wieder etwas zu sich nimmt, der spürt keine Sättigung mehr. Daher am besten mindestens 3 Stunden Pause einhalten. So gebt Ihr Eurem Körper die nötige Zeit, Gans und Christstollen zu verarbeiten.

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