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Sprung ins kalte Wasser
Trainingsplan
Schwimmen – die Vorteile im Winter


Idealer Wintersport: Warum Schwimmen so viele Vorteile hat

Bei Regen, Kälte und Dunkelheit zu joggen oder mit dem Rad zu fahren, das kostet oft Überwindung. Dann doch lieber schwimmen – so wie es Millionen vormachen: Laut einer aktuellen Umfrage (siehe Grafik) zählt Schwimmen zu den beliebtesten Sportarten in Deutschland. 

 

 

Das hat gute Gründe: Schwimmen bietet einzigartige Vorteile für die körperliche und mentale Gesundheit – und eignet sich gleichermaßen für Hobbysportler wie Leistungsathleten. 

 

Schwimmen trainiert von Kopf bis Fuß

Schwimmen ist ein idealer Allroundsport, bei dem die komplette Körpermuskulatur trainiert und so ein ganzheitlicher Trainingseffekt erzielt wird. 
Neben den großen Muskelgruppen in Beinen und Po, Bauch und Rücken, Armen und Schultern wird auch die oft vernachlässigte, aber wichtige Tiefenmuskulatur trainiert. Und zwar ohne dabei die Gelenke übermäßig zu belasten. Deshalb eignet sich die Sportart auch für Einsteiger sowie Menschen mit Übergewicht und Gelenkproblemen. Außerdem fördert Schwimmen die allgemeine Ausdauer und wirkt sich positiv auf das Koordinationsvermögen aus. 

 

Schwimmen: Die Vorteile des Wassers nutzen

Das Wasser im Schwimmbecken ist meist eher kühl. Damit die Körpertemperatur nicht zu weit absinkt, arbeitet der Stoffwechsel mit Volldampf dagegen. Das sorgt für einen erhöhten Energieverbrauch. 
Vor allem als Frühsport vor der Arbeit eignet sich Schwimmen wunderbar. Ein paar Bahnen im kühlen Nass wirken erfrischend für Geist und Seele und aktivieren den Kreislauf. Hinzu kommt: Bereits eine halbe Stunde zügiges Brustschwimmen verbrennt rund 310 bis 370 Kilokalorien (je nach Geschlecht, Körpergröße und Gewicht). 

Tipp: Mit Hilfsmitteln wie Schwimmflossen und Hand-Paddles lassen sich die Trainingseffekte beim Schwimmen noch deutlich steigern. 

 

Joggen oder Radfahren im Winter? Für Frostbeulen keine Option

Joggen und Radfahren kosten bei schlechtem Wetter reichlich Überwindung – etwa wenn es regnet oder schneit, noch dazu dunkel ist und die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Dann ist die Luft eisig, der Boden rutschig oder matschig, die Verletzungsgefahr für Zerrungen und Co steigt. 

Nichts davon beim Schwimmen – die Vorteile im Winter überwiegen eindeutig. Ein weiterer Pluspunkt beim Schwimmen: Wer viel joggt, trainiert vornehmlich die Beine und Gesäßmuskulatur. Da bietet sich Schwimmen als idealer Ausgleich an, um zusätzlich den Oberkörper zu trainieren, der beim Laufen eher zu kurz kommt. 

 

Alternative: Aquajogging im Wasser

Die unterschiedlichen Schwimmstile wie Brustschwimmen und Kraulen beanspruchen verschiedene Muskelpartien. 
Wer nicht schwimmen mag, kann im Becken alternativ Aquajogging, Aquabiking oder Wassergymnastik treiben. 
Das Wasser bietet einen natürlichen Widerstand, der zwölfmal höher als an Land ist. Zeitgleich werden die Gelenke geschont, da man im Wasser nur einen Bruchteil wiegt. 

 

Gewusst wie: Schwimmen ist technisch anspruchsvoll

Schwimmen können viele, richtig schwimmen nur die wenigsten – es ist ein technisch sehr anspruchsvoller Sport.
Die Investition in einen professionellen Schwimmtrainer zahlt sich deshalb aus. Mit dem korrekten Bewegungsablauf kommt man als Schwimmer deutlich schneller und effizienter voran. 
Das vervielfacht den Spaß und steigert die Motivation mit dem Schwimmen weiter zu machen, auch wenn die kalte Jahreszeit wieder vorbei ist.

 

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