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Was man vor dem Sport essen sollte und was nicht.

Was man vor dem Sport essen sollte und was nicht: hier unsere Tipps.

Wahrscheinlich hast Du das auch schon einmal erlebt. Heißhunger vor dem Training, zu viel oder das Falsche gegessen und schon war’s gelaufen. Deine Fitness ist im Keller und der Magen rebelliert. Hier nun ein paar Tipps, wie Du diesen speziellen Hangover vermeiden kannst.

Die einfache Lösung: Das Richtige zur richtigen Zeit essen. Am besten zwei bis drei Stunden bevor Du mit dem Training startest. Proteine vor dem Training sorgen zum Beispiel für einen konstanten Level an Aminosäuren während des Trainings. Dadurch sind die für den Muskelaufbau unverzichtbaren Bausteine genau dort, wo Du sie brauchst. Empfehlenswert sind proteinreiche, fettarme Lebensmittel – wie z.B. MeinQ – kombiniert mit komplexen Kohlenhydraten, die u.a. in Vollkornprodukten stecken. Beides liefert Dir genau die Energie, die Dein Körper vor dem Sport braucht. Einfache Kohlenhydrate wie in Nudeln oder Weißmehl sind hingegen kontraproduktiv. Denn dann kann es passieren, dass Dein Blutzuckerspiegel absinkt und Du Dich schnell erschöpft fühlst.

Falls Du es nicht einrichten kannst, zwei bis drei Stunden vorher etwas zu essen, aber lieber nicht mit leerem Magen trainieren willst, nimm vorher etwas Leichtes und gut Bekömmliches zu Dir. Perfekt geeignet sind Obst wie Bananen, Äpfel, Birnen oder Trauben. Auch ein kleiner Smoothie kann Dich bis zu 45 Minuten mit der nötigen Energie versorgen.

Smoothies und Shakes sind eine genauso gute Möglichkeit, wenn Du zu den am-Morgen-Sportlern gehörst. Sie sind schnell zubereitet, füllen Deinen Flüssigkeitshaushalt auf und versorgen Deinen Körper mit den richtigen Nährstoffen.

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