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Wie super sind Superfoods wirklich?

Wie super sind Superfoods wirklich?

Superfoods sind seit längerem wortwörtlich in aller Munde. Ob als morgendlicher Smoothie, als Quinoa-Chia-Amaranth-Müsli, Kurkuma-Curry mit Papayasalat oder der täglichen Kanne Matcha-Tee. Doch was sind Superfoods eigentlich? Der Begriff wird marketingwirksam für alle Lebensmittel eingesetzt, die sich angeblich positiv auf die Gesundheit auswirken und gar vor Krankheiten schützen oder diese heilen sollen. Und das alles durch – je nach Superfood – ihren hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und/oder essenziellen Aminosäuren. Matcha, Chlorella, Acai, Kurkuma, Chia… Jeder hat von Superfoods gehört, viele haben sie probiert, und doch gehen bei diesem Thema die Meinungen teils weit auseinander.

So sagen die einen, dass es keine ausreichend belegten wissenschaftlichen Studien gibt und dass sich, sofern es doch welche gäbe, die Ergebnisse schwer in die Realität umsetzen ließen: Zum Beispiel müssten zu hohe Dosen der jeweiligen Superfoods eingenommen werden, um eine positive Wirkung zu erreichen. Weizengras gilt beispielsweise als besonders nährstoffreich – jedoch müssten pro Tag 100g konsumiert werden. Auch könne der Körper bestimmte Wirkstoffe (wie z.B. angeblich das Curcumin des Kurkumas) gar nicht ausreichend aufnehmen. Zudem seien die exotischen und weit weg beheimateten Gojibeeren, Acai & Co. vergleichsweise teuer und sie könnten letztendlich nichts, was einheimische Lebensmittel, wie Heidelbeeren, Gerstengras oder Brennnessel, nicht auch können.

Letzteres Argument lassen teils auch die Verfechter von Superfoods gelten, denn es gibt tatsächlich viele regionale Lebensmittel, die eine ganze Menge an guter Power mitbringen: Heidelbeeren, Leinsamen, Kohl, Sonnenblumenkerne, Kräuter und viele mehr. Fakt ist: Auch mit einheimischen Lebensmitteln kannst Du Dir schon viel Gutes tun, solange Herkunft, Qualität und Frische stimmen. Dennoch glauben Superfood-Enthusiasten auch an die positive Wirkung von Chia und Co. die teils vielleicht nicht streng wissenschaftlich, aber für sie ausreichend durch die (jahrhundertelangen) Erfahrungen der dort heimischen Menschen belegt ist.

Für sie ist ein optimales Superfood möglichst naturbelassen, idealerweise biologisch angebaut und schadstoffgeprüft, frisch – und es wird roh konsumiert (nicht über 42 Grad erhitzt). Nur so blieben alle Wirkstoffe erhalten und könnten optimal wirken, ob in Smoothie, Salat oder pur. Wie Du feststellen wirst, gibt es jedoch auch viele Rezepte, in denen die Superfoods normal gekocht werden – auch hier gehen also die Meinungen auseinander.

Generell lässt sich sagen: Superfoods sind nicht die neuen Wundermittel der Ernährung, wie die Werbung es einem manchmal weißmachen möchte. Sprich, Du wirst nicht durch ein bisschen Kokosöl und Papaya auf einmal 20 Kilo abnehmen, Dich vor sämtlichen Krankheiten schützen können und am Ende des Tages ein neuer Mensch werden. Aber: sie können ergänzend sicherlich dazu beitragen, dass Du dich gesünder ernährst, sich Dein Wohlbefinden verbessert und Du Deinem Körper etwas Gutes tust. Wie auch mit MeinQ, durch die hochwertigen Proteine, die Dein Körper tagtäglich braucht, um gesund zu bleiben. Zum Beispiel kombiniert mit Chia Samen, Walnüssen und Papaya, oder in der heimischen Variante mit Leinsamen, Heidelbeeren und Haferflocken, hast du superschnell ein super Frühstück, um mit ganz viel Power super in den Tag zu starten.

 

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