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Winterspeck? Nicht mit mir!

Winterspeck? Nicht mit mir!

Es fängt mit den ersten Weihnachtsplätzchen an, geht weiter mit Einladungen zu typischen „Winteressen“ wie Rouladen, Grünkohl oder Käsefondue, und zieht sich dann über die Feiertage mit einem nicht enden wollenden Futter-Marathon. Das Resultat: Die meisten von uns haben am Ende des Winters mehr auf der Waage – wie viel hängt vom jeweiligen Typ ab.

 

Im Winter haben wir evolutionsbedingt schon immer mehr Lust auf kalorienreichere Nahrung, sprich Kohlenhydrate und Fette, gehabt. So überstanden unsere Vorfahren die kalte, dunkle Zeit draußen in der Natur. Auch wenn diese Umstände zum Glück schon lange vorbei sind, ist unsere dahingehende Lust (leider) geblieben. Zudem sorgt der Mangel an Licht und Wärme im Winter dafür, dass wir uns nach „Wohlfühlfutter“ sehnen – und das ist bei den meisten weder Rohkost noch eine klare Suppe. Milchreis, Nudeln oder ein Stück Stollen sorgen da schon eher für gute Laune – wenn auch nicht auf der Waage.

 

Doch nicht nur unsere Essgewohnheiten ändern sich im Winter, auch weitere Faktoren tragen dazu bei, dass wir leichter zunehmen. Aufgrund der kurzen Tage und des meist kalten, nassen Wetters sind wir alle zu wenig draußen, bekommen ergo zu wenig Licht und bewegen uns zu wenig. Wenn draußen der Regen an das Fenster plätschert, locken eher das Sofa und die Lieblingsserie als die Laufschuhe oder auch nur der Regenschirm. Zu wenig Licht bedeutet, dass wir zu wenig Vitamin D3 und zu viel Melatonin produzieren. Das macht träge und müde und manchmal sogar melancholisch. Zudem steigt die Lust auf Süßes. Vitamin D3 fördert dagegen die Calciumaufnahme und aktiviert damit indirekt die Fettverbrennung. Wer also zum Stubenhocker wird, isst nicht nur mehr, er bremst auch die Fettverbrennung aus.

 

Hier ein paar einfache Tipps, wie Ihr auch im Winter Eure Hüften schont und zudem Eure Stimmung und Fitness verbessert:

1. Low carb, low fat

Ihr müsst weder hungern noch auf alles verzichten, aber versucht es doch mal mit einer Low-Carb-Mahlzeit am Tag, am besten abends und in Zusammenspiel mit viel Eiweiß. Eiweiß wird «fettfrei» verarbeitet, sättigt und verbraucht dazu noch Energie. Verzichtet Ihr hingegen nur auf Fett, wandelt Euer Körper überschüssige Kohlenhydrate einfach in Fett um. Wie wäre es also mit einer MeinQ-Mahlzeit? Low carb, low fat, high protein – damit alles was Ihr braucht. Hier geht’s zu leckeren Rezeptideen [[[Link Magazin]]]

 

2. Schlafen macht schlank

Gebt Eurem gesteigerten Schlafbedürfnis im Winter ruhig nach! Denn während Ihr schlaft, wird das Sättigungshormon Leptin ausgeschüttet – zu wenig Schlaf hingegen macht hungrig und fördert Heißhungerattacken.

 

3. Bringt Licht ins Dunkel

Allein für die so wichtige Vitamin D3-Produktion ist es wichtig, möglichst viel nach draußen zu gehen. Auch an wolkigen Tagen kommen die Sonnenstrahlen durch! Verbindet Eure Mittagspause mit einem Spaziergang, geht mal zu Fuß, statt den Bus zu nehmen, und lasst Luft und Licht an Eure Haut. Euer ganzer Körper wird es euch danken. Zusätzlich eine gute Alternative: Lichtlampen mit UV-Strahlung.

 

4. Heizt dem Fett ein – mit Kälte

In überheizten Wohnungen und in dicken Pullis kommt unser Stoffwechsel nicht wirklich in Schwung – muss er aber, um Fett zu verbrennen. Zieht Euch nicht zu dick an und dreht die Heizung nicht voll auf, schon 1-2 Grad reichen, um den Kalorienverbrauch anzukurbeln. Noch besser: Sport im Freien. Ob Nordic Walking, Ski fahren, joggen oder einfach spazieren gehen: (moderate) Bewegung an der frischen Luft ist das Beste, was Ihr für euch tun könnt. Und gleichzeitig stärkt Ihr Euer Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

 

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